Schülerarbeiten
Klassenfahrt der 11. Klasse

Schattenspiel der 11./12. Klasse
Wissen Sie, wie man Vertrauen entwickeln kann? Nicht?
Beim Schattenspiel!
Nämlich, wenn man sich so stellen muss, dass auf der Schattenwand die eigene Nase zu sehen ist!
Die 11. und 12. Klasse übten sich in dieser Vertrauensbildung. Es stellte sich als schwierig heraus, denn immer, wenn man den richtigen Stand überprüfen wollte, so war sie – die Nase – garantiert nicht zu sehen! So bedeutete es für uns ein ständiges Üben der Vertrauensbildung, dass unsere Nase immer dann als Schatten erschien, wenn man nicht hinsah – nicht hinsehen konnte. Dabei war es doch ein zufriedenstellendes Gefühl, sich selbst als Schatten zu begegnen.
Durch die Bewegung der „echten“ Hand und des „echten“ Fußes konnte man dem Schatten Leben einflößen, ihm Gestalt und Aussage geben. Kurz: eine Art neuen Menschen erschaffen, der dennoch untrennbar mit uns verbunden ist wie ein mit mir untrennbar verbundener Fremder.
Diese Erfahrung, dieses Spiel als Grundlage einer ernsthaften Aufgabe zu verwenden, hatten wir uns vorgenommen beim Einstudieren des Schattenspiels „Fräulein von
Scuderi“ nach E. T. A. Hoffmann. Wir versuchten, so weit es ging, das Bild, die Bühne und die Ausgestaltung selbst zu erarbeiten.
Die Trennung von Sprache, d. h. Vorlesen vor der Bühne, und Bewegung als stummer Schatten hinter der Bühne war das besonders Reizvolle. Es machte allen Spaß und Freude, so dass wir darüber vergaßen zu kontrollieren, ob auch unsere Nasen auf der Schattenwand wirklich zu sehen sind.
Wir haben Vertrauen entwickelt!
Aus der Geschichtsepoche der 6. Klasse
In der Romepoche lernten die Sechstklässler einiges über das antike
Rom kennen.
Die Römer waren auch wahre Baumeister. Noch heute können wir
an zahlreichen Orten Europas Via- und Aquädukte bewundern. Das
Besondere der Aquädukte der Römer ist, dass diese erstmals in der
Geschichte der Architektur auf gewölbten Bogenstellungen geführt wurden
und somit zu den bedeutendsten Bauwerken der Antike gehören.
Dies wollten die Schüler der 6. Klasse auch einmal (im Modell) versuchen und stießen in der Bauphase auf so manche Herausforderung.
Hier ein paar Eindrücke unserer Arbeit:
Fortsetzung folgt


